Installationshinweise Stundenplanprogramm (Demoversion)

Das Programm kann auf jedem Windows PC ab Windows XP installiert werden. Die Mindestanforderungen an das Betriebssystems reichen auch für die Ausführung des Stundenplanprogramms. Werden die Pläne umfangreicher, sollte mehr Hauptspeicher zur Verfügung stehen! Ein Drucker muss installiert sein! Zum Druck auf SW-Laserdruckern ist ausreichend Hauptspeicher im Drucker notwendig, da die Stundenpläne als Grafik ausgegeben werden.

Mit 600dpi Auflösung oder mehr werden die Schattierungen auch auf SW-Laserdruckern zufriedenstellend in Graustufen umgewandelt.
Der Datenbankzugriff des Stundenplanungsprogramms basiert auf der Borland Database Engine. Diese greift in der Demo-Version auf die MS Access 97 Datenbankdatei über DAO zurück. Die Installation ist in folgender Reihenfolge vorzunehmen:

  1. Downloaden des gepackten Installationsprogramms Setup.exe ( Byte)
  2. Starten des Setups durch ausführen der Setup.exe
  3. Starten des Stundenplanprogramms Plan.exe z.B. über das Startmenü|Programme|Stundenplan|Stundenplan
    Es sind in der Demo-Version wenige Stammdaten enthalten. Sie können beliebige Erweiterungen vornehmen. Die Einschränkung gegenüber der Vollversion sind die zufälligen Einblendungen des Wortes Demoversion im Ausdruck des Stundenplanes. Alle Daten können in die Vollversion übernommen werden. Es gibt keine Einschränkungen im Bezug auf die Anzahl der Dozenten, Seminargruppen oder Zimmer (eventuell durch die Leistung der Datenbank). Gering eingeschränkte Funktionen liegen in der Verwendung von MS Access als Datenbank.
    Bitte lesen Sie zuerst die Hilfedatei des Stundenplanprogramms! Die Einhaltung der dort beschriebenen Vorgehensweise ist unbedingt notwendig!

Das Datenbankmanagementsystem z.B. MS Access 97 ist nicht enthalten und auch nicht erforderlich! Greifen Sie mit anderen MS Access Versionen als Version 97 auf die Datenbankdatei Plan.mdb zurück, dürfen Sie die Datenbankdatei nicht konvertieren! Ansonsten müssen Sie die passenden ODBC-Treiber installieren. In der Datei PLAN.INI im Windows-Pfad können Sie mit einem Texteditor den Datenbanknamen ändern. Sollten Sie auf andere Datenbankserver wechseln z.B. Sybase, muss in der PLAN.INI der Wert Datenbankname geändert werden! Um eine hohe Performance auch bei umfangreichen Stundenplänen zu erreichen, sollte für die Vollversion ein relationaler Datenbankserver (z.B. Sybase, MS SQL-Server) eingesetzt werden. Die Vergabe von Zugriffsrechten, ein periodisches Sichern der Datenbank und ähnliche Aufgaben sind mit Hilfe des jeweiligen Datenbankmanagementsystems zu lösen.

Was tun wenn das Programm nicht arbeitet?