Installationshinweise
Übersicht
Das Stundenplanprogramm ist konsequent als Client/Server-System entworfen.
Daher ist eine Trennung von Anwendung und Datenbank über eine Middleware
implementiert. Diese besteht aus der Borland Database Engine und , solange
keine Sybase-BDE-Treiber eingesetzt werden, der ODBC-Schnittstelle.
1. Sybase Server Installation
Der Sybase Server ist entsprechend den Hinweisen der Originaldokumentation
zu installieren. Der Programmstart kann unter Novell Netware z.B. mit einer
SYBASE.NCF Datei mit folgendem Inhalt erfolgen (helena ist Sybase-Servername,
syb_back
ist Backup-Servername):
load startsrv -f sys:sybase/install/helena -f sys:sybase/install/syb_back
Der Programmstart kann dann über diese Datei in die SYS:/SYSTEM/AUTOEXEC.NCF
eingefügt werden:
...
SYBASE
...
Nachdem der Sybase Server gestartet ist, sollte ein Consolen-Bildschirm
für den Sybase-Server und ein Consolen-Bildschirm für den Backup-Server
mit Logbuch-Informationen auf der Novell-Console erscheinen.
2. Sybase Client Installation
Der Sybase Client ist von der Sybase Client CD zu installieren. Hierbei
sollten auch die Client-Programme wie SSM.EXE, ISQL.EXE und SYBPING.EXE
mit installiert werden. Die 16bit Programme werden nicht benötigt.
Dabei muß für Novell Netware 3.x und 4.x der Novell IPX Treiber
mit ausgewählt werden, wenn IPX als Netzwerkprotokoll genutzt werden
soll!
Auch sollte die Sprache Deutsch mit installiert werden.
Die Umgebungsvariablen die über die AUTOEXEC.BAT mit der Datei
WSYBSET.BAT gesetzt werden, sollten z.B. folgende sein:
SYBASE=G:\SYBASE\SQL10\BIN
LANG=enu
CHARSET=iso_1
Weitere SET Befehle wie LIB sind für das Stundenplanprogramm nicht
notwendig! Ist LANG=enu werden Fehlermeldungen zwar in Englisch ausgegeben,
aber die Zeitangaben sind SQL Konform mit MM/TT/JJ. Mit dem Programm SQLEDIT.EXE
werden die Netzwerktreiber konfiguriert. Diese Konfiguration wird in der
Datei Sybasepfad/INI/SQL.INI abgelegt. Es sollte folgender
Inhalt vorhanden sein, wenn der Sybase-Server und der Novell-Server
den Namen Helena erhalten haben:
[HELENA]
query=NLNWLINK,HELENA
master=NLNWLINK,HELENA
Testen können Sie die Verbindung mit SYBPING.EXE.
3. Sybase Server Konfiguration
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legen Sie in SYBASE z.B. mit dem SERVERMANAGER eine neue Datenbank an z.B.
mit dem Namen haus. Diese sollte (für den vollen Datenumfang
von 2 Jahren) mindestens 30MB sein.
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Entpacken Sie die Datei mit den Sybase-Scriptdateien z.B. ddl.zip.
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editieren Sie die Dateien TABLE.DDL, VIEW.DDL und TRIGGER.DDL wenn Sie
einen anderen Datenbanknamen als haus verwendet haben! Ändern
Sie ggf. die Zeilen mit use haus und dump tran haus with truncate
only auf Ihren Datenbanknamen!
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arbeiten Sie mit den Rechten des Datenbankbesitzers mit z.B. dem SYBASE-SERVERMANAGER
(Sybasepfad/BIN/SSM.EXE) die Datei EXEC.DDL ab. (Sie ruft TABLE.DDL, VIEW.DDL
und TRIGGER.DDL auf und legt das Datenbankschema an).
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legen Sie
neue Nutzer bzw. Nutzerverweise mit den gewünschten Rechten auf die
Tabellen an.
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Legen Sie (z.B. mit ISQL oder nach der ODBC-Installation über ein
ODBC-fähiges Programm wie MS QUERY) in der Tabelle Stunde für
alle Unterrichtsstunden die Stunde mit Anfang und Ende
an! Die erste Stunde kann auch die Nummer 0 sein!
4. ODBC Treiber Installation
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Installation der ODBC-Treiber für Sybase durch starten der SETUP.EXE.
Ist ein neuerer ODBC-Manager z.B. von MS Office 97 schon installiert, sollte
die Installation des Managers abgewählt werden.
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Anlegen einer neuen Datenquelle auf die Sybase-Datenbank (z.B. haus) mit
dem ODBC-Manager z.B. mit dem Namen StdPlan oder StdPlanSybase
wie in der Grafik. Der Servername muß ebenfalls eingegeben werden.
Mit dem Advanced... Button werden weitere Einstellungen vorgenommen,
wobei nur der Database Name notwendig ist.
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Kontrolliert kann mit einem ODBC fähigem Programm werden z.B. MS QUERY
oder MS ACCESS
5. Borland Database Engine Installation
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falls noch notwendig: Installation der BDE-Treiber mit SETUP
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Übernahme des neuen ODBC-Treibers in die BDE mit Hilfe des BDE-Konfigurationsmanagers
mit dem Namen Sybase System 10. Anlegen eines neuen Alias mit dem
BDE-Konfigurationsmanager z.B. StdPlan32 mit folgenden Einstellungen
im Alias oder dem Datenbanktreiber:
SQLQUERYMODE: SERVER

6. Stundenplanprogramm Installation
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Kopieren des Stundenplanprogramms Plan.exe, Plan.hlp und Plan.cnt in einen
beliebigen Pfad
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Starten Sie das Stundenplanprogramm und geben Sie den Datenbanknamen (z.B.
StdPlan32), den Datenbanknutzernamens und das Datenbankpaßwortes
in der Eingabemaske ein. (In der Datei PLAN.INI im Windows-Pfad können
Sie mit einem Texteditor den Datenbanknamen auch nachträglich ändern.)
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Bitte lesen Sie zuerst die Hilfedatei des Stundenplanprogramms! Die Einhaltung
der dort beschriebenen Vorgehensweise ist unbedingt notwendig! Vor allem
die Reihenfolge des Anlegens der Stammdaten ist einzuhalten, da viele Felder
einer Tabelle auf Felder einer anderen Tabelle angewiesen sind.
Was tun wenn das Programm nicht arbeitet?
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prüfen Sie alle Alias- und Datenbanknamen auf die korrekte Schreibweise
(auch Groß- und Kleinschreibung, keine dt. Umlaute)
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testen Sie den ODBC-Zugriff mit einem anderen ODBC-fähigem Programm
z.B. MS Query
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werden die dt. Umlaute nicht richtig angezeigt muß in der BDE Konfiguration
ein anderer LANGDRIVER angegeben werden z.B. ANSI
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kommt es zu Laufzeitfehlern bei Datenbankzugriffen oder scheint das Programm
in einer Endlosschleife zu verharren ändern Sie in der BDE Konfiguration
die Einstellung SQLPASSTROUGH.
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werden Schriftarten nicht richtig angezeigt, kontrollieren Sie in der Systemsteuerung
ob die Schriftarten Arial, MS Sans Serif und System installiert sind.
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gehen Schriften über den rechten Rand hinaus, können kleinere
Schriften als Systemschrift vom Grafikkartentreiber installiert werden.
Kommentare an: S. Geisel
Geisel@BA-Bautzen.de
letzte Änderung: 04.Sep.2006