Chronik der Studienakademie Bautzen

1998

Beginn der Ausbildung in der Studienrichtung Medizintechnik

1995

Beginn der Ausbildung in der Studienrichtung Öffentliche Wirtschaft

1994

Beginn der Ausbildung in der Studienrichtung Wirtschaftsingenieurwesen

1992

Beginn der Ausbildung in den Studienrichtungen Elektrotechnik und Bankwirtschaft.

1991

Aufnahme der letzten Seminargruppe im Ingenieurstudium
Gründung der Berufsakademie Sachsen - Staatliche Studienakademie Bautzen
Beginn der Ausbildung in den Studienrichtungen Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik

1990

In der Zeit von 1951-1990 wurden insgesamt 9798 Absolventen in die Industrie entlassen.

1986

Aufnahme der Technikerausbildung. An der Ingenieurschule arbeiten 53 hauptamtliche Lehrkräfte.

1978-83

Fertigstellung des 3.Bauabschnittes sowie der Mensa und des Heizhauses

1.4.1969

Umbenennung in "Ingenieurschule für Maschinenbau"

1967

Beginn des Fernstudium mit 40 Studenten

1961

In den Ausbildungsrichtungen Fördertechnik und Technologie des Maschinenbaues studieren 307 Direktstudenten und 444 Abendstudenten unter der Anleitung von 24 Lehrkräften

1958

Umbenennung in "Ingenieurschule für Fördertechnik"

1.9.1956

Fertigstellung des 2. Bauabschnittes des neuen Schulgebäudes auf der Boleslaw-Bierut-Str.1

1.3.1955

Umbenennung in "Fachschule für Schwermaschinenbau"

1.8.1954

Fertigstellung des 1. Bauabschnittes des neuen Schulgebäudes auf der Boleslaw-Bierut-Str.1.

1.6.1953

Umbenennung in "Fachschule für Maschinenbau"
Fertigstellung des Internats (90 Plätze) auf der Siegfried-Rädel-Str. 8.

1951

wurde auf Initiative von Herrn Adolf Luttner neben der Ausbildung zum Techniker die Tagesabteilung für ein Ingenieurstudium ins Leben gerufen.
Am 15.3.1951 wurde die "Fachschule für Maschinenbau und Elektrotechnik" gegründet.
Der Unterricht fand in der Berufsschule I in den Schilleranlagen statt.
Die anfangs 65 Studenten wurden von 7 Lehrkräften unterrichtet.

1950

erfolgte die Neugliederung des Fachschulwesens der DDR.
Aus der Abteilung Technische und Gewerbliche Lehranstalten wird als Abendschule die Technikerabteilung eingerichtet.

1946

Übersiedlung in das Gebäude der ehem. landständischen Oberschule in den Schilleranlagen

1945

Die "Technischen und Gewerblichen Lehranstalten" wurden mit der allgemeinen Berufsschule vereinigt

1938

Im Laufe der Jahre wurde die Schule in die "Technischen und Gewerblichen Lehranstalten" umgewandelt.
Die Schülerzahl wuchs von 135 Schülern (1898) auf 2146 Schüler.
Die Schule gliederte sich in die "Industrie und Gewerbeschule" (3 Jahre Schulzeit) und die "Fachschule für Maschinenbau und Elektrotechnik" (4 Jahre Ausbildung).

1898

Gründung der "Industrie- und Gewerbeschule" südlich des Reichenturms im ehem. Bauamt

1875

Anschluß als Fortbildungsschule an die allgemeine Volksschule

1873

wurde in Sachsen das allgemeine Fortbildungsgesetz eingeführt

1868

der Unterricht fand in der neuerbauten Luther-Schule am Lauengraben statt

1848

wurde der Unterricht in dem Schulgebäude am Wendischen Graben abgehalten

1827

wurde eine sogenannte polytechnische Schule für Handwerkslehrlinge eingerichtet. Zunächst unterrichteten 2 Lehrer je 4 Stunden unentgeltlich in den Fächern Deutsch, Rechnen, Zeichnen, Geometrie, Chemie und Physik.

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